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  • Speisepilze und ihre giftigen Doppelgänger
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Gehen wir Pilze sammeln im Park

Frühling ist Pilzzeit!

Auch im Frühjahr lassen sich Speisepilze finden: Wer beim Spazierengehen achtsam durch den Park geht, entdeckt jetzt mit etwas Glück sogar die köstlichen Speise-Morcheln. Doch sollte man wie im Herbst genau hinschauen, denn auch die Morchel hat einen giftigen Doppelgänger.

Speise-Morchel

Bei diesem Anblick läuft Gourmets das Wasser im Mund zusammen. - Foto: NABU/Krzysztof Wesolowski

Bei diesem Anblick läuft Gourmets das Wasser im Mund zusammen. - Foto: NABU/Krzysztof Wesolowski

Morcheln sind ausgezeichnete und mit die teuersten Speisepilze, sie werden gern frisch verzehrt, eigenen sich jedoch auch sehr gut zum Trocknen. Morcheln wachsen bevorzugt unter Laubbäumen, darunter häufig Eschen, gelegentlich auch Eichen. Achtung: Morcheln stehen in Deutschland - wie etwa Pfifferlinge oder Steinpilze - unter eingeschränktem Naturschutz und dürfen nur in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Zubereitung: Vor dem Verzehr ausreichend kochen oder garen. Oder getrocknete Pilze verwenden. Roh verzehrt kann die Speisemorchel Magen-Darmprobleme verursachen.
Übrigens: Auch die Spitzmorcheln sind zum Verzehr geeignet. Sie sind ingesamt dunkler gefärbt als die Speise-Morcheln und haben einen konisch (spitz) zulaufenden, schmaleren Hut mit ausgeprägten Längsrillen.

Fruchtkörper: 5-15cm hoch.
Hut: hohl, hellbeige bis ocker, seltener grau oder schwärzlich, rundlich bis walzenförmig, die Oberfläche ist durch unregelmäßig verlaufende Rippen in bienenwabenartige Kammern gegliedert.
Stiel: hohl, weiß bis cremefarben, grubfaltig.
Fleisch: weiß und brüchig, Geruch angenehm würzig.
Vorkommen: April und Mai auf feuchten Böden in Laub-, Auen- und Mischwäldern, Parks und Obstgärten, Bachläufe, Auwälder.


Verwechslungsgefahr mit:

Giftlorchel / Frühjahrslorchel

Giftlorchel - Foto: Ilona Kuhn/www.naturgucker.de

Giftlorchel - Foto: Ilona Kuhn/www.naturgucker.de

Giftig! Die in dem Pilz enthaltenen Substanzen greifen Leber und Nieren an (Symptome: Bauchkoliken, Brechdurchfall). Der Verzehr kann tödlich sein. Die Latenzzeit beträgt 4-8 Stunden.

Hut: 3-10 cm breit, dunkel- bis rotbraun, Oberfläche gehirnartig gewunden (entscheidender Unterschied zur Speisemorchel), nie hohl.
Stiel: weißlich, oft mit graulila Schimmer, grubfaltig, teilweise hohl.
Fleisch: im Stiel fest, im Hut etwas brüchiger, Geruch angenehm würzig.
Vorkommen: März und April, selten im Mai auf sandigem Kiefernwaldboden.


Lamellenpilze:

Mairitterling

Mairitterling - Foto: Hartmut Schubert/www.naturgucker.de

Mairitterling - Foto: Hartmut Schubert/www.naturgucker.de

Der Mairitterling gehört zu den Lamellenpilzen. Er ist ein guter Speisepilz, den jeoch wegen seines markanten Geschmacks nicht jeder mag. Sollte wegen des Geschmacks vor dem Braten einmal kurz abgebrüht werden.

Hut: 3-10 cm breit, dickfleischig, zuerst gewölbt, dasnn flach ausgebereitet, creme- elfenbeinfarben, manchmal auch bräunlich, Huthaut matt und trocken.
Lamellen: eng stehend, weißlich, am Stiel angewachsen.
Stiel: zylindrisch, weißlich bis cremefarben, kompakt
Fleisch: cremefarben. Geruch und Geschmack: aufdringlich mehlartig.
Vorkommen: von April bis Juni in naturnahen Wiesen, Parks und Gärten, an Bachufern, in Laub- und Mischwäldern. Bildet oft Hexenringe.


Verwechslungsgefahr besteht mit:

Ziegelroter Risspilz

Ziegelroter Risspilz - Foto: Hartmut Schubert/www.naturgucker.de

Ziegelroter Risspilz - Foto: Hartmut Schubert/www.naturgucker.de

Giftig! Enthält das Nervengift Muscarin. Vergiftungserscheinungen auf: Übelkeit, Erbrechen, Kolliken, Schweißausbrüche, Sehstörungen. Der Verzehr kann in seltenen Fällen tödlich enden. Latenzzeit: 15 Minuten bis 4 Stunden.Die jungen Exemplare können mit dem Mairitterling verwechselt werden.

Hut: 3-8 cm breit, kegelförmig gebuckelt, junge Exemplare kegelich und weißlich bis strohfarben, ältere Exemplare sind vom Rand her rötlich gefärbt. Huthaut trocken, oft radial eingerissen.
Lamellen: eng stehend, zunächst weißlich, bei älteren Pilzen olivfarben bis rostbräunlich, am Stiel angewachsen.
Stiel: fleischig, im Alter rötlich, am Grund mit kantigem Rand.
Fleisch: weiß, im Alter rötend. Läuft bei Anschnitt rötlich an. Geruch: Jung oft angenehm obstig, später spermatisch.
Vorkommen: von Mai bis Juni in Laub- und Mischwäldern, Parks und Gärten.


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