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  • Pilz des Jahres 2025: Die Wiesenkoralle
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Pilz des Jahres 2025: Die Amethystfarbene Wiesenkoralle

Bundesweit bisher nur auf 40 Standorten nachgewiesen

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat die Amethystfarbene Wiesenkoralle zum Pilz des Jahres gekürt, um auf die Gefährdung der Artenvielfalt durch intensive Landnutzung aufmerksam zu machen.

Die Amethystfarbene Wiesenkoralle - Foto: Matthias Theiss

Ein echter Hingucker: Die Amethystfarbene Wiesenkoralle. - Foto: Matthias Theiss

12. November 2024- Der Gewinner-Pilz besticht durch sein leuchtendes, violettes Aussehen und einen korallenähnlichen Wuchs. In Deutschland aber ist die Amethystfarbene Wiesenkoralle (Clavaria zollingeri agg.) eine wahre Rarität: Es sind lediglich etwa 40 Fundorte bekannt. In Niedersachsen gibt es bisher noch keine Fundmeldungen – ein Grund mehr, hier Ausschau nach dem Pilz des Jahres 2025 zu halten!

Wiesenkoralle ist Anzeiger für artenreiches Grünland

Der Lebensraum von Arten wie der Wiesenkoralle hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Wiesen waren ursprünglich ein Farbenmeer voller Leben. Bevor der Mensch sesshaft wurde, gab es sie nur dort, wo große Tiere grasten. Mit den ersten Siedlungen kamen weitere Wiesen und Äcker hinzu. So wurden die Wiesen zunächst immer vielfältiger. Seit dem 18. Jahrhundert aber geht diese Vielfalt wieder stark zurück. Gründe dafür sind vor allem Pestizide, Kunstdünger und Gülle. Die Folge: Hohe Nährstoffeinträge und nur noch wenige nährstoffarme Gebiete.

Artenvielfalt durch Nährstoffarmut

Magere Wiesen aber sind in der Regel artenreich und bunt. Es sind die sogenannten Saftlingswiesen. Sie heißen so, weil es hier viele verschiedene Pilze gibt: Saftlinge, Rötlinge, Wiesenritterlinge, Erdzungen, Wiesenkorallen und Wiesenkeulchen.

Doch unsere Wiesen werden immer stärker gedüngt und öfter gemäht. Das Gras wird als Silage konserviert. Durch das große Nährstoffangebot setzen sich einige sehr wuchskräftige Arten durch und verdrängen die anderen. Außerdem vernichten einige der ausgebrachten Gifte alle zweikeimblättrigen Pflanzen, also all die Kräuter, die das Vieh vital und gesund halten und den Pilzen ein vielfältiges Angebot für das Zusammenleben (Mykorrhiza) oder Nahrung zum Zersetzen (Saprobionten) bieten. Auch für die Tierwelt hat dies Folgen.

Schwer zu entdecken

Die ca. 2–8 cm großen Fruchtkörper der Amethystfarbenen Wiesenkoralle wachsen meist verborgen zwischen den Gräsern und Kräutern. Sie gehen eine Lebensgemeinschaft (Mykorrhiza) mit krautigen Pflanzen oder Moosen ein. Sie sind wahre Spezialisten, die ihre Pflanzenpartner bei der Besiedelung nährstoffarmer Böden unterstützen. Am ehesten zu finden sind sie in alten, etablierten Biotopen, neben mageren Wiesen auch in alten Parkrasen, Schlehengebüschen und Eschenwäldern.

>>Mehr zum Pilz des Jahres auf der Website der DGfM


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