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Lebenslust pur bei den Vögeln des Glücks

Kranichzug im Frühjahr 2022 in Niedersachsen

Jetzt ist eine gute Zeit, um Kraniche zu beobachten: Aktuelles zum Kranichzug und Tipps für die besten Beobachtungsplätze in Niedersachsen lesen Sie hier.

Kraniche am Wasser - Foto: Günter Nowald

Kraniche am Wasser - Foto: Günter Nowald

15. März 2022- Im Februar begann der Zug der Kraniche aus ihren Winterquartieren in Frankreich und der spanischen Extremadura. Die Stürme und das nass-kalte Wetter sorgten Mitte Februar für einen Zugstau. Dieser ist inzwischen vorbei, die Kraniche befinden sich nun auf dem Weg in ihre Brutgebiete in Norwegen und Schweden, dem Baltikum, Russland und Mecklenburg-Vorpommern. Dies ist der klassische westeuropäische Zugweg, der über Niedersachsen hinweg führt. Für die Kranichbeobachtung ist jetzt eine gute Zeit.

„Überall sind Kranichschwärme unterwegs, die Trupps sind sehr viel kleiner als die im Herbst beim Zug in die Winterquartiere“, beschreibt Rüdiger Wohlers vom NABU Niedersachsen die aktuelle Situation in Niedersachen. Wenn die Kraniche aus ihren Überwinterungsgebieten wiederkommen, verteilen sich ihre Flugrouten räumlich deutlich weiter als beim Herbstzug. Das liegt mitunter auch daran, dass im Frühling das Rastplatzangebot für die Kraniche wesentlich größer ist und sie nicht nur an ihre traditionellen Rastplätze gebunden sind.

„Die Vögel zeigen derzeit sehr viel Bewegung, vollführen geradezu Luftsprünge oder lassen sich von der Thermik mitunter ganz nach oben tragen. Gerade kann man ein sehr schönes Frühlingsverhalten beobachten!“, freut sich der Ornithologe.

Der große Durchzug Richtung Skandinavien wird im Nordosten für die zweite Märzhälfte erwartet – dann können bis zu 15.000 Kraniche in der Region Darß-Zingster Bodden-Rügen beobachtet werden. Doch auch in Niedersachsen lassen sich im März an vielen Orten die Kraniche beobachten. „Kranichtrupps können jetzt im Prinzip überall in Niedersachsen auftauchen, oft stimmungsvoll angekündigt vom ‚gruuuu‘-Ruf, manchmal überfliegen sie sogar Innenstädte. Es herrscht Lebenslust pur bei diesen Vögeln des Glücks!“, sagt Wohlers.

Drei Orte empfehlen sich in Niedersachen ganz besonders für Kranichfans. Sie müssen von Interessierten allerdings auf eigene Faust erkundet werden, denn aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet der NABU auch im Frühjahr 2022 auf Kranich-Führungen.


Die besten Kranichbeobachtungsplätze in Niedersachsen

Kraniche in der Abenddämmerung. - Foto: Susanne Großnick/www.naturgucker.de

Kraniche in der Abenddämmerung. - Foto: Susanne Großnick/www.naturgucker.de

Die Diepholzer Moorniederung, zwischen Bremen und Osnabrück gelegen, hat sich mittlerweile zu einem international bedeutsamen Rastgebiet für Kraniche des westeuropäischen Zugweges entwickelt. Bis zu 100.000 Kraniche rasten hier gleichzeitig. Die renaturierten Moore mit den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen bieten den Vögeln ideale Bedingungen: Weil die Tiere nachts im Stehen schlafen, benötigen sie ausgedehnte flache Gewässer, die ihnen Schutz vor Feinden bieten. Diese finden sie in der Diepholzer Moorniederung ebenso wie Nahrungsflächen, die sie tagsüber anfliegen können, um sich ausreichende Energiereserven für den Zug in die Winterquartiere anzufuttern.
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Das Naturschutzgebiet Huvenhoopsmoor (in der Nähe von Bremervörde). Die Moore im Landkreis Rotenburg sind ein bedeutendes niedersächsisches Rastgebiet für Kraniche.
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Das Naturschutzgebiet Bannetzer Moor liegt in der Nähe von NABU Gut Sunder bei Winsen (Aller). Das kleinräumige Mosaik der verschiedensten Feuchtlebensräume innerhalb des Naturschutzgebiets sowie die Einbindung der Teichlandschaft in einen weitgehend naturnahen Landschaftsraum bietet einer ganzen Reihe von seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Um den 35 Hektar großen Hüttensee wurde ein über sechs Kilometer langer Rundweg angelegt. Als zusätzliches Angebot existieren drei Beobachtungstürme, von denen sich weitere gute Einsichtmöglichkeiten besonders für die Vogelbeobachtung bieten. Auch nicht zugängliche Bereiche sind dadurch in weiten Teilen einsehbar. Guter Startpunkt für einen Besuch des Gebietes ist der Parkplatz am Campingplatz Hüttensee.
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Außerdem lassen sich Kraniche im „Dreiländereck“ (der Stadt Oldenburg und den Landkreisen Wesermarsch und Ammerland) mit seinen Mooren und Marschen beobachten, darüber hinaus im Wendland bei Lüchow-Dannenberg sowie im Nordkreis Cloppenburg.


mehr über den Kranichzug in Niedersachsen:

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