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NAJU auf der UN-Klimakonferenz in Baku

NAJU überreicht Robert Habeck Dominosteine als Warnsignal

Dominoeffekt politischer Entscheidungen: Mit einer kreativen Protestaktion fordert die Delegation der Naturschutzjugend, „NAJU for Climate“, auf der UN-Klimakonferenz in Baku die internationale Politik heraus.

NAJU-Delegation auf der COP 29 in Baku. - Foto: Yamina Probst

NAJU-Delegation auf der COP 29 in Baku. - Foto: Yamina Probst

20. November 2024- Junge Menschen aus ganz Deutschland verlangen von der Politik endlich entschlossenes Handeln gegen die Klimakrise. Bei der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Baku (COP29) machen sie unmissverständlich klar, dass es keinen weiteren Aufschub geben darf: Symbolisch wurden Dominosteine an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck überreicht. Die Steine wurden von jungen Menschen aus ganz Deutschland mit Klimaforderungen in Worten oder Bildern beschriftet. Jeder dieser Steine ist ein klares Statement – eine unüberhörbare Forderung und zugleich ein dringender Appell der Jugend für eine gerechte und nachhaltige Zukunft. Die Zeit des Abwartens ist vorbei: Die Politik muss jetzt handeln!


Dominosteine - Foto: Yamina Probst

Dominosteine - Foto: Yamina Probst

Symbolischer Protest für echten Klimaschutz

Mit den Dominosteinen möchte die NAJU die Kettenreaktion veranschaulichen, die durch politische Entscheidungen im Klimaschutz ausgelöst werden kann. „Jeder dieser Steine symbolisiert eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen – wir brauchen Maßnahmen, die tatsächlich etwas verändern und die Zukunft nachhaltig gestalten“, erklärt Yamina Probst, Vorstandsmitglied der NAJU Niedersachsen, die selbst an der Konferenz teilnimmt. Die Aktion zeigt eindrücklich, dass die Jugend auf starke, mutige und klare Entscheidungen drängt.


„Die demokratische Teilhabe junger Menschen muss gestärkt werden, indem ihre Stimmen in Entscheidungsprozessen eingebunden werden. Es müssen Strukturen geschaffen werden, die Jugendlichen ermöglichen, aktiv an der Gestaltung von Klimapolitik und ihrer Zukunft teilzunehmen, damit ihre Perspektiven nachhaltig integriert werden können.“

Yamina Probst,

NAJU-Delegierte auf der COP29

Finanzierung: Industriestaaten in der Verantwortung

Hinter der Aktion steht die klare Forderung nach Klimagerechtigkeit. Insbesondere die Industrieländer, die hauptverantwortlich für die Erderwärmung sind, müssen finanzielle Zusagen machen, um Staaten im globalen Süden bei der Bewältigung der Klimafolgen zu unterstützen. Das diesjährige Finanzierungsziel, über das in Baku verhandelt wird, ist ein entscheidendes Anliegen für die Jugend weltweit.

„Wenn jetzt keine verbindlichen Finanzierungszusagen getroffen werden, drohen weitere Kettenreaktionen mit katastrophalen Folgen. Die geforderten Mittel müssen dringend genutzt werden, um die Bewältigung von Klimaschäden voranzutreiben und um langfristig widerstandsfähige Strukturen zu schaffen. Hierbei ist ganz besonders auf den Erhalt und die Wiederherstellung der Ökosysteme als unsere natürlichen Klimasenken zu achten“, betont Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen.


 Annika Sauer (NAJU Hessen) überreicht die gesammelten Forderungen als Dominosteine an Robert Habeck. - Foto: Yamina Probst

Annika Sauer (NAJU Hessen) überreicht die gesammelten Forderungen als Dominosteine an Robert Habeck. - Foto: Yamina Probst

Die Dominosteine der NAJU sollen die Delegierten an ihre Verantwortung erinnern und den Druck der jungen Generation verdeutlichen.

Die Zukunft der Jugend steht auf dem Spiel

Die NAJU führte bereits in der Vergangenheit kreative Protestaktion auf internationaler Bühne durch. Im letzten Jahr waren es Spielkarten mit Forderungen, die die Klimakrise als gemeinsames Spiel um die Zukunft darstellen sollten. Dieses Jahr steht der Dominoeffekt im Zentrum, um zu zeigen, dass die Klimapolitik ein sensibler Prozess ist, bei dem eine Entscheidung die nächste beeinflusst. Die Botschaft: Nur eine mutige und gerechte Klimapolitik kann das Schlimmste verhindern und eine lebenswerte Zukunft sichern.

Mit ihrer Aktion fordert die Jugendorganisation NAJU die politischen Entscheidungsträger*innen auf, Verantwortung zu übernehmen und ambitionierte Schritte für Klimagerechtigkeit einzuleiten – damit die Welt der kommenden Generationen nicht zum letzten Dominostein in einer Kette verfehlter Entscheidungen wird.


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