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Hilfsmaßnahmen für Hummeln

Den heimischen Hummeln etwas Gutes tun kann man beispielsweise durch ein geeignetes Nahrungsangebot. Auch der Einsatz von Hummelkästen und gezieltes Flächenmanagement helfen.

Waldhummel auf Rotklee, einer wichtigen Nahrungsquelle für Hummeln. - Foto: Martin Franke

Waldhummel auf Rotklee, einer wichtigen Nahrungsquelle für Hummeln. - Foto: Martin Franke

Vorschlag für eine Saatgutmischung für Hummeln:

Die Zusammensetzung enthält Pflanzen, die unterschiedliche Ansprüche haben. Je nach Standort und Bodenverhältnisse wird sich nur ein Teil der Pflanzenarten entwickeln. Neben wenigen schnell wachsenden einjährigen Arten, sind viele mehrjährige Arten enthalten, die im ersten Jahr noch nicht zur Blüte kommen können.

Die Saatgutmischung sollte großzügig ausgestreut werden. Bei kleineren Flächen oder Balkonkästen empfiehlt es sich, die Borretsch-Samen zu reduzieren und gesondert auszusäen. Um den Einfluss auf wilde Nachbarpflanzen zu vermeiden, bitte das Saatgut nur im Siedlungsbereich, in Gärten oder auf Balkonen verwenden.


Artenzusammensetzung:

Borretsch – Borago officinalis
Kornblume – Centaurea cyanus
Skabiosenflockenblume – Centaurea scabiosa
Schwarznessel – Ballota nigra
Natternkopf – Echium vulgare
Echtes Johanniskraut – Hypericum perforatum
Wiesenwitwenblume – Knautia arvensis
Gefleckte Taubnessel – Lamium maculatum
Weiße Taubnessel – Lamium album
Hornklee – Lotus corniculatus
Hauhechel – Ononis spinosa
Kleine Braunelle – Prunella vulgaris
Klatschmohn – Papaver rhoeas
Wiesensalbei – Salvia pratensis
Wiesenplatterbse – Lathyrus pratensis
Rotklee – Trifolium pratense
Großblütige Königskerze – Verbascum densiflorum


Aussaatzeit:
März bis Juni. Saatgut mit etwas Sand oder Sägemehl mischen, auf vorbereitetem Boden (möglichst Rohboden) ausbringen und andrücken. Die ersten 3 – 4 Wochen feucht halten.

Weitere Tipps:
Auch viele Gehölze sind für Hummeln wertvoll: z. B. Weiden (Salix), Obstgehölze, Kornellkirsche, Ahorn, Linden, Weißdorn und alle Ribes-Arten, auch die Blutrote Johannisbeere.

Heutzutage fehlt im Spät-/Hochsommer oft ein ausreichendes Blütenangebot. Mähen Sie möglichst spät im Jahr – am besten zeitlich versetzt, damit immer noch Blüten erhalten bleiben.

Hummeln benötigen Nistmöglichkeiten! Die seltenen Arten nisten meist in der Moos-/Krautschicht. Lassen Sie ausgewählte Böschungen, Grabenränder, Rasen- und Grasbereiche mal verfilzen. Dafür die Flächen abschnittsweise nur alle drei bis vier Jahre mähen.

Setzen Sie bitte keine gekauften Hummelvölker ein!


NABU-Hummelkasten

Hummelkästen lassen sich problemlos selbst basteln. Die Ansprüche der Hummelarten sind unterschiedlich, dass es sinnvoll ist, unterschiedliche Nisthilfen herzurichten. Dieser Kasten ist mit seinen Innenmaßen von 42 x 32 x 26 cm auf Arten ausgelegt, die Hummelvölker kleinerer und mittlerer Größe bilden. Dazu zählen nicht die Arten der Erdhummel-Gruppe. Der Kasten besteht aus Multiplex-Sperrholz mit Vorbau, einer wetterfesten Siebdruckplatte als Dach sowie einer Zwischenwand mit Pappröhre und Polstermaterial (Kapok) für das Nestinnere.

Die Pappröhre simuliert den Eingang zum Mäusenest. Sie sollte in jedem Fall mit der Zwischenwand abschließen, das Papprohr darf nicht in den Innenraum hineinragen, sonst kann es passieren, dass die Hummeln den Ausgang nicht finden. Weitere Infos finden Sie im Merkblatt:


0.2 MB - Merkblatt Hummelkasten
 

Verbesserung von Flächen zum Schutz seltener Hummelarten

Mooshummel - Foto: Rolf Witt

Mooshummel - Foto: Rolf Witt

Ziel der Maßnahmen ist die Stabilisierung und Verbesserung der bestehenden Populationen der gefährdeten bzw. stark gefährdeten Arten, wie Sand- und Mooshummel (Bombus veteranus und Bombus muscorum). Wichtige Voraussetzung ist die Schaffung von Habitatstrukturen mit vernetzen Biotopen. Dazu gehört vor allem die Gewährleistung eines kontinuierlichen Blütenangebotes (vor allem von Rotklee) von Juni bis Oktober und die Verbesserung bzw. Schaffung von Nistmöglichkeiten.

Oft ist nicht mehr nötig als die Information und Sensibilisierung von Landwirten, Flächeneigentümer und der Bevölkerung. Gegebenenfalls lassen sich diese Maßnahmen in naturtouristische Konzepte, wie Wanderwege oder Radwanderwege einbinden. Zielarten sind vor allem die stark gefährdeten, spätfliegenden Offenlandarten, wie Mooshummel, Sandhummel, Grashummel, Deichhummel u. a., die auf eine extensive Bewirtschaftung angewiesen sind.

Wichtig ist auch ein Monitoring der bestehenden Populationen. In der Wesermarsch befinden sich aktuell zum Beispiel die einzigen bekannten Sandhummelvorkommen Niedersachsens außerhalb der Inseln. Weitere Infos:


0.2 MB - Merkblatt Maßnahmen für Hummeln
 

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