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  • Ökologische Stationen
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  • Über die Ökologischen Stationen in Niedersachsen
Vorlesen

Fachlich fundiert und praxisorientiert

Die Arbeit der Ökologischen Stationen

Das zentrale Ziel der Ökologischen Stationen ist es, die biologische Vielfalt in Natura-2000-Gebieten zu schützen und langfristig zu erhalten.

Dünen bei Unterstedt - Foto: Sarina Pils

Dünen bei Unterstedt - Foto: Sarina Pils

Je nach Standort und örtlichen Begebenheiten fallen die Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, sehr unterschiedlich aus. Trotzdem gibt es allgemeine Aufgabenschwerpunkte, unter anderem das Kartieren und Erfassen von ausgewählten Arten und Lebensraumtypen und die dazu passende Durchführung von Schutzmaßnahmen.


Hamstersuche - Foto: Nicole Feige

Hamstersuche - Foto: Nicole Feige

Aktiv für Feldhamster und Wechselkröte

Die auentypischen Arten und Lebensräume der Flüsse Aller und Oker sind Schwerpunkte der Ökologischen NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA). Aber auch die trockenen, kontinental geprägten Steppenlandschaften und Schwarzerdeböden der Braunschweiger Börde gehören zu den Maßnahmengebieten. Feldhamster, Wechselkröte und die einzigartigen Steppenrasen profitieren von der Gebietsbetreuung rund um Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg sowie in den Landkreisen Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel.

Zur Optimierung der Lebensräume der akut vom Aussterben bedrohten Wechselkröte legt die ÖNSA im Rahmen eines NABU-Projektes neue Laichgewässer an. Im Feldhamsterschutz unterstützt die ÖNSA unter anderem, indem sie gemeinsam mit der Landwirtschaft nach praktikablen Lösungen sucht, um verbliebende Bestände zu bewahren.


mehr über die ÖnsA erfahren:

Aller - Foto: Sylke Bischoff
Ökologische NABU-Station Aller/Oker

Die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) unterstützt im Rahmen einer Vor-Ort-Betreuung die Gebietsbetreuung im östlichen Niedersachsen. Mehr →

Fischadler - Foto: Tom Dove

Fischadler - Foto: Tom Dove

Wiesenvogelschutz und Naturreichtum bewahren

Riesige Vogelschwärme, weite Wiesenlandschaften, flache Seen und naturnahe Hochmoore: Ostfriesland ist reich an Natur. Etwa 20 Prozent der Fläche steht unter Schutz. Die Ökologische NABU-Station Ostfriesland (ÖNSOF) kümmert sich darum, diesen Naturreichtum zu bewahren. Genauso vielfältig wie die Landschaft sind auch die Themenschwerpunkte der Station: Sie reichen vom Wiesenvogelschutz bis hin zum Schutz von artenreichen Pfeifengraswiesen, aber auch Weideprojekte und Arten wie Fisch- und Seeadler, Weißstorch und die Kreuzotter stehen im Fokus.

Das Betreuungsgebiet der ÖNSOF umfasst eine Gesamtfläche von mehr als 20.000 Hektar Schutzgebiete, die auf die Landkreise Aurich und Wittmund sowie die Stadt Emden verteilt sind.


mehr über die ÖnSOf:

Wiegoldsburer Meeden - Foto: Michael Steven
Ökologische NABU-Station Ostfriesland

Die Ökologische NABU-Station Ostfriesland (ÖNSOF) widmet sich der Gebietsbetreuung von NATURA-2000-Gebieten in Ostfriesland. Das Betreuungsgebiet umfasst mehr als 20.000 Hektar. Mehr →

Knoblauchkröte - Foto: Carsten Heinecke

Knoblauchkröte - Foto: Carsten Heinecke

Schutz von Knoblauchkröte und Hochmoor-Bläuling

Eine der jüngsten Einrichtungen ist die in Nordwest-Niedersachsen ansässige Ökologische NABU-Station Oldenburger Land (ÖNSOL), die seit dem 15. November 2022 besteht. Sie ist zuständig für die Vor-Ort-Betreuung in den Landkreisen Oldenburg und Ammerland sowie der Stadt Oldenburg.
Die Betreuungskulisse ist geprägt von den Naturräumen Marsch, Moor und Geest sowie den Fließgewässern Hunte, Delme, Haaren und Ammerländer Bäken. In den Flüssen und Bächen möchte die ÖNSOL strukturverbessernde Maßnahmen umsetzen, um beispielsweise den Bestand der seltenen Bachmuschel zu fördern. In den vielen kleinflächigen Schutzgebieten, aber auch außerhalb dieser, kommen viele gefährdete Arten vor, wie Sumpfohreule, Knoblauchkröte und der Hochmoor-Bläuling – das Wappentier der ÖNSOL – deren Schutz die Station voranbringen möchte.


mehr über die ÖNSOl:

Huntewiese - Foto: Elisabeth Woesner
Ökologische NABU-Station Oldenburger Land

Die Ökologische NABU-Station Oldenburger Land (ÖNSOL) unterstützt bei der Schutzgebietsbetreuung in den Landkreisen Oldenburg und Ammerland sowie der Stadt Oldenburg. Mehr →

Wasserbüffel - Foto: Mareike Sonnenschein

Wasserbüffel - Foto: Mareike Sonnenschein

Einsatz für wertvolle Moorlandschaften

Die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) hat ihren Tätigkeitsbereich in den Landkreisen Rotenburg (Wümme) und Stade. Zu ihrer Betreuungskulisse gehört insbesondere die Oste mit ihren Nebenbächen, das Huvenhoopsmoor, das Hemelsmoor, das Hohe Moor, Ferner Moor, aber auch Waldstandorte wie der Braken und der Beverner Wald. Kernaufgaben sind vor allem die Kartierung und das Monitoring seltener Tier- und Pflanzenarten sowie deren Lebensräume. Dazu gehören unter anderem Schlingnatter, Zauneidechse, Moorfrosch, Kammmolch, Feuersalamander, Nordische Moosjungfer und die Bechstein-Fledermaus.

Aber auch Moosbeere, Orchideen, Lungenenzian und andere gefährdete Pflanzenarten fördert die ÖNSOR durch entsprechende Maßnahmen. Zur Pflege und Entwicklung artenreicher Feucht- und Nasswiesen hat sie eine extensive Mahd artenarmer Brachflächen mit einem speziellen insektenschonenden Balkenmäher aufgenommen sowie mehrere Beweidungsprojekte mit Wasserbüffeln, Schafen oder Ziegen erfolgreich initiiert.


mehr über die Önsor:

Ein Blick auf die Oste - Foto: Sarina Pils
Ökologische NABU-Station Oste-Region

Die Ökologische NABU-Station Oste-Region (ÖNSOR) ist eine Institution des NABU Niedersachsen, mit Sitz in Bremervörde. Die Station unterstützt vor Ort die Landkreise Rotenburg und Stade in ihrer Schutzgebietsbetreuung. Mehr →

Stationsgebäude der ÖNSOW - Foto: Kathy Büscher

Stationsgebäude der ÖNSOW - Foto: Kathy Büscher

Von Geburtshelferkröte bis Schwarzstorch

Der Sitz der Ökologischen NABU-Station Oberes Wesertal (ÖNSOW) befindet sich inmitten der Betreuungskulisse in Hessisch Oldendorf. Im selben Gebäude ist auch das Team des großen EU-Projektes LIFE BOVAR angesiedelt. In Außenterrarien werden Gelbbauchunken und Geburtshelferkröten gezüchtet, um diese später auszuwildern – auf diese und weitere Amphibienarten hat sich auch die ÖNSOW spezialisiert. Doch die Liste der besonders schützenswerten Arten in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden ist lang: Auch Vogelarten wie Wanderfalke, Rotmilan, Schwarzstorch und Neuntöter sowie Fledermausarten wie das Große Mausohr schützt die ÖNSOW durch Maßnahmen in den zahlreichen Betreuungsgebieten.

Neue Station im Rahmen des Niedersächsischen Weges

15 zusätzliche Ökologische Stationen hat das Land aufgrund des Niedersächsischen Weges eingerichtet. Dazu gehört neben der ÖNSOW und der ÖNSOL auch die Ökologische NABU-Station Leer (ÖNSL), dessen Förderbescheid am 17. August 2022 vom NABU Niedersachsen entgegengenommen wurde. Die Arbeit der ÖNSL wird sich vorrangig auf Brutgebiete von Wiesenvögeln konzentrieren, im geplanten Betreuungsgebiet, welches sich vor allem über das Rheiderland und das Jümmegebiet erstreckt, befindet sich auch eine Reihe von Hochmooren.


mehr über die Ökologische NABU-Station Leer:

Uferschnepfe - Foto: Frank Derer
Ökologische NABU-Station Leer

Die Ökologische NABU-Station Leer (ÖNSL) unterstützt im Rahmen einer Vor-Ort-Betreuung die Gebietsbetreuung im Landkreis Leer. Die Arbeit der Ökologischen NABU-Station konzentriert sich vorrangig auf Brutgebiete von Wiesenvögeln. Mehr →

Weitere Stationen unter Mitträgerschaft des NABU

Neben den Ökologischen Stationen, die sich in direkter Trägerschaft des NABU Niedersachsen befinden, gibt es drei weitere Einrichtungen, bei denen der NABU als Mitträger fungiert. Die Biologische Station Haseniederung setzt sich bereits seit 1986 für das vielfältige Osnabrücker Hügelland und die dort beheimateten Tier- und Pflanzenarten ein. Sie ist dabei für viele Arten aktiv: von Amphibienschutz über Eulenschutz bis hin zum Insektenschutz. Darüber hinaus fördert die Station die Bildung im Bereich des Natur- und Umweltschutzes, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

Beim Naturschutzring Dümmer e. V. ist der NABU Niedersachsen Teil einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus drei in der Dümmeniederung tätigen Naturschutzverbänden. Seit 20 Jahren engagiert sich der Naturschutzring im Artenschutz, der Verein initiiert und betreut bis heute ehrenamtlich zahlreiche Projekte, die gefährdeten Arten in der Betreuungskulisse am Dümmer zugutekommen.

Eine weitere Fischereibiologische Station Ems/Hase befindet sich derzeit im Aufbau.

Der NABU Niedersachsen ist Träger, Mitträger sowie Mitglied von insgesamt 13 Ökologischen Stationen. Die Finanzierung der Stationen erfolgt hauptsächlich über Mittel des Landes Niedersachsen aus dem Niedersächsischen Umweltministerium. In enger Abstimmung mit den Unteren Naturschutzbehörden, dem NLWKN sowie unter Einbeziehung von Ehrenamtlichen und weiteren Akteuren sind die Stationen in besonderem Maße geeignet, eine langfristige Schutzgebietsbetreuung zu gewährleisten.

Der NABU in Niedersachsen ist darüber hinaus als Mitglied bei vier weiteren Ökologischen Stationen beteiligt. Dazu gehören die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM), die Ökologische Station Mittleres Leinetal (ÖSML) sowie die Biologische Station Osterholz-Scharmbeck. Eine weitere befindet sich gerade im Aufbau: Die Ökologische Station Grafschaft Bentheim-Südemsland.


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