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Neuigkeiten aus dem Projekt

MOBILUM feiert Geburtstag: Seit 15 Jahren unterwegs für die Natur

Mit einer Feierstunde im Schulmuseum Bohlenbergerfeld beging das mobile Umweltbildungsprojekt MOBILUM am 22. August sein 15-jähriges Bestehen. Die Projektpartner würdigten die Bedeutung der Aktivitäten von MOBILUM für Bildung, Umwelt und Biodiversität in der Region.

Förderpartner und Unterstützer des mobilen Umweltbildungsprojektes MOBILUM würdigten in einer Feierstunde die Leistungen des Projektes anlässlich des 15-jährigen Bestehens.- Foto: Steffen Walentowitz

Förderpartner und Unterstützer des mobilen Umweltbildungsprojektes MOBILUM würdigten in einer Feierstunde die Leistungen des Projektes anlässlich des 15-jährigen Bestehens.- Foto: Steffen Walentowitz

26. August 2025- Seit 2010 sind die Umweltpädagoginnen Susanne Ekhoff und Petra Walentowitz mit ihrem vom NABU Niedersachsen getragenen Projekt unterwegs, um gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Natur vor ihrer eigenen Haustür zu entdecken. Wenn die Initiatorinnen und Leiterinnen des Projektes mit dem MOBILUM an Schulen in Friesland, Wittmund und Wilhelmshaven zu Gast waren, kommt von den Schülerinnen und Schülern immer wieder die Frage: „Wann kommt ihr wieder?“

Die dem Projekt zugrundeliegende Idee ist, mit Kindern und Jugendlichen ihre vertraute natürliche Umgebung vor Ort zu erforschen und sie mit allen Sinnen erfahrbar zu machen. Über die Jahre hat MOBILUM Angebot und Zielgruppen kontinuierlich erweitert und bedarfsgerecht angepasst: Neben naturkundlichen Entdeckungsprogrammen stehen auch komplexe Themen wie Klimawandel und Biodiversität auf dem Programm. Zudem werden praktische Hilfestellungen gegeben, etwa zur Gestaltung von Schulgärten. Auch die Zielgruppe wurde erweitert, so dass sie inzwischen von Kita-Kindern über Studierende bis hin zu Seniorinnen und Senioren reicht.

Mit den Kooperationspartnern geht MOBILUM auch neue Wege

Seit 2020 geht MOBILUM in Kooperation mit dem Landkreis Friesland und der Volkshochschule Friesland neue Wege, um konkrete Beiträge für den Erhalt und die Förderung von Biodiversität, Klimaschutz und Lebensqualität zu leisten: Das Projekt „Blühendes Friesland“ beispielsweise lädt Kommunen, Gartenbesitzende sowie Gewerbebetriebe dazu ein, Bereiche ihrer Flächen naturnah zu entwickeln. Angebote unter dem Titel „Sternenfunkeln über Friesland“ ergänzen diese Aktivitäten, indem sie für den Erhalt der nächtlichen Dunkelheit sensibilisieren.

„Seit Projektbeginn sind unsere Termine durchgehend ausgebucht. Wir sind glücklich über diese Resonanz und darüber, dass sich unser Konzept in der Region so erfolgreich etabliert hat“, so die Projektleiterinnen.

Bis heute nahmen rund 14.000 Personen an MOBILUM-Veranstaltungen teil – fast so viele wie die Einwohnerzahl der Stadt Jever. Besonders beliebt bei Schülerinnen und Schülern sind die MOBILUM-Forscherarmbänder, die ihnen im Anschluss an eine Veranstaltung als Motivation dazu dienen, die Natur um sie herum eigenständig weiter zu erkunden.

In seiner Ansprache im Rahmen der Feierstunde unterstrich Prof. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, den nachhaltigen Ansatz des Projekts: „Die Natur ist unsere Lebensgrundlage, ohne sie geht es nicht. Die Ökologie bildet den Rahmen, auch für Ökonomie und Soziales. Dieses Verständnis gibt MOBILUM den Kindern mit, insbesondere, indem es emotionale Verbindungen knüpft.“

Starke Partner und Unterstützer gratulieren: Weiter so!

Das Projekt wäre ohne die verlässliche Unterstützung des starken Netzwerkes der langjährigen Partner nicht möglich. Sie tragen maßgeblich zur Umsetzung und Weiterentwicklung von MOBILUM bei: Landkreis Friesland (Projektsitz), Gertrud- und Helmuth-Barthel-Stiftung, EWE Vertrieb-GmbH, de Mood gGmbH, Umweltstiftung Weser-Ems, Philipp-Orth-Stiftung, Ja-Wir-Stiftungen Jever sowie die Dr. Falko-Oellrich-Stiftung, Jever.

Schirmherr des Projektes ist Prof. em. Dr. Michael Succow, Gründer der Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur und Träger des Alternativen Nobelpreises. Er würdigte das bemerkenswerte Engagement der beiden Projektleiterinnen und bedankte sich bei den Projektpartnern für deren Unterstützung: „Es ist eine Erfolgsgeschichte: 14.000 Teilnehmende wurden durch euch geprägt, bekamen durch euch Wissen über die Natur, lernten Naturberührung, Naturerfahrung zu sammeln, lernten daraus Naturliebe, Naturachtung und eben auch das Begreifen: ‚Wir müssen die Natur behüten, schützen.‘“

Im Rahmen der Feierstunde am 22. August gratulierten die Partner persönlich, betonten den hohen Stellenwert der Umweltbildung in der Region und wünschten dem Projekt weiterhin viel Erfolg: „Bitte weiter so!“


mehr über das Projekt Mobilum:

  • Teilnehmende des Workshops - Foto: MOBILUM/Petra Walentowitz

    Kommunen setzen auf umweltfreundliche Beleuchtung

    Wie lassen sich neue rechtliche Vorgaben zur Außenbeleuchtung und Umweltschutz unter einen Hut bringen? Dies hat ein Workshop des Projekts "Sternenfunkeln über Friesland" eruiert. Mehr →

  • Petra Walentowitz, Susanne Ekhoff (beide MOBILUM), Jens Eden (Landkreis Friesland), Mitarbeiter der Bauhöfe und Hausmeister der Schulen des Landkreises Friesland.  - Foto: MOBILUM

    Mit Blühwiesen und extensiver Pflege Biodiversität fördern

    Vermehrt weisen Schilder mit dem Schriftzug „Blühendes Friesland“ auf das gleichnamige Projekt des Landkreises Friesland hin. Mehr →

  • Für mehr Biodiversität im Einsatz: die Projektbeteiligten. - Foto: MOBILUM

    Projekt „Blühendes Gewerbe“ in Friesland

    Das Projekt „Blühendes Gewerbe“ schafft Lebensräume für die heimische Flora und Fauna auf Betriebsflächen. Nun traf man sich zum Erfahrungsaustausch. Mehr →

Engagement für bedrohte Flugkünstler: MOBILUM zeichnet Schwalbenschützer aus

Wo wohnen die Schwalben? Auch die Grundschule Hooksiel wurde ausgezeichnet. - Foto: Petra Walentowitz

Wo wohnen die Schwalben? Auch die Grundschule Hooksiel wurde ausgezeichnet. - Foto: Petra Walentowitz

21. November 2024 - Im Rahmen des NABU-Projekts „MOBILUM – Mobile Umweltbildung“ wurden 2024 fünf Häuser im Landkreis Friesland als „Schwalbenfreundliches Haus“ ausgezeichnet. Das Siegel "Schwalbenfreundliches Haus" würdigt engagierte Hausbesitzer*innen, die mit Kreativität und Einsatz dafür sorgen, dass unsere heimischen Flugkünstler auch künftig Nistplätze und Nahrung finden. „Dabei zeigt sich, wie vielseitig die Nistplätze der Schwalben sein können“, erklären Susanne Ekhoff und Petra Walentowitz vom Projekt MOBILUM.

Ausgezeichnet wurde unter anderem das Engagement des Reitstalls „Heidlooger Hof“ in Altjührden und eines Bioland-Milchbetriebs bei Sande. Außerdem nisteten Schwalben unter dem Torbogen des Schlosses Jever sowie unter den Dachvorsprüngen der Grundschule Hooksiel und des Mehrgenerationenhauses in Zetel, wo die jeweiligen Urkunden und Plaketten entgegengenommen wurden.

Schwalben mangelt es an geeigneten Brutmöglichkeiten

„Schwalben sind beeindruckende Flugkünstler, doch sie stehen heutzutage vor großen Herausforderungen“, erklärt Walentowitz. Der Rückgang der Insektenpopulation erschwert die Nahrungssuche der Schwalben, die ausschließlich Fluginsekten fressen. Zusätzlich fehlt es zunehmend an geeigneten Nistplätzen wie Schuppen, Ställen oder offenen Hallen, die Schwalben über Fenster, Türen oder Einfluglöcher erreichen können. Alternativ nutzen sie Überdachungen, Carports und Dachvorsprünge. Auch geeignetes Baumaterial wird rar: Schwalben bauen ihre kugeligen Nester aus 700 bis 1.500 Lehmkügelchen, die sie an Pfützen sammeln – doch solche Sammelstellen sind in vielen Gebieten kaum noch zu finden.

Zudem werden die Hinterlassenschaften unter den Nestern oft als störend empfunden. Dabei kann bereits ein einfaches Brett unterhalb des Nests Abhilfe schaffen. Deshalb werden noch immer Schwalbennester entfernt, obwohl dies nicht erlaubt ist: Bestehende Nester von Rauch- und Mehlschwalben dürfen nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit der Unteren Naturschutzbehörde entfernt werden, da beide Arten nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt sind.

Helfen auch Sie den Schwalben!

Die von MOBILUM ausgezeichneten Förderer der Schwalben freuen sich schon jetzt auf das fröhliche Zwitschern „ihrer“ Sommergäste, die im April nach einem rund 4.000 Kilometer langen Rückflug aus den Überwinterungsgebieten südlich der Sahara wiederkehren. Schwalben sind standorttreu und nutzen oft die Nester des Vorjahres.

„Bis zur Rückkehr der Schwalben ist zwar noch etwas Zeit, aber wir können schon jetzt dafür sorgen, dass sie hier ausreichend Nahrung finden“, ermutigen die beiden Projektleiterinnen zur Mithilfe. „Schon ein Quadratmeter naturbelassene Fläche – sei es im Garten, am Wegrand oder auf öffentlichen Grünflächen – kann über 90 Fluginsekten beherbergen, die den Schwalben als Nahrung dienen. Voraussetzung ist, dass diese Fläche höchstens einmal im Jahr gemäht wird und Teilbereiche auch über den Winter erhalten bleiben.“


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