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Wer findet die Wechselkröte?

Die ÖNSA ruft erneut zur Meldung von Beobachtungen auf

Die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) ruft im Rahmen des NABU-Projektes „Schaffung von Lebensräumen für die gefährdete Wechselkröte“ erneut dazu auf, Beobachtungen von Wechselkröten zu melden.

Wechselkröte - Foto: Lars Kaletta

Durch die auffällige Fleckenmusterung lässt sich die Wechselkröte leicht von anderen Amphibien unterscheiden. - Foto: Lars Kaletta

28. März 2024- Die Wechselkröte (Bufotes viridis) ist mit ihrer kontrastreichen, grünlichen Fleckenmusterung und ihren gelb-grünen Augen eine sehr charakteristische Amphibienart. Die ersten Wechselkröten wagen sich langsam aufgrund der steigenden Temperaturen aus ihren Winterquartieren, um an nahegelegenen Gewässern auf Partnersuche zu gehen. Bis etwa Mitte Mai zieht sich die Fortpflanzungsperiode, wobei die Kröten vor allem in warm-feuchten Nächten aktiv sind und ihren charakteristischen, trillernden Ruf erklingen lassen.

Die Wechselkröte ist eine der am stärksten gefährdeten Amphibienarten Deutschlands, auch in Niedersachsen gibt es einzig in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel einige wenige Vorkommen. Die Art bevorzugt vegetationsarme, steppenartige Lebensräume mit vielen besonnten Kleingewässern. Ihre ursprünglichen Lebensräume, der dynamische Auenbereich von Flüssen und Bächen und karge Landschaftsbereiche, sind jedoch in der heutigen Kulturlandschaft kaum noch zu finden. Mittlerweile kommen die seltenen Kröten hauptsächlich in naturfernen Sekundärlebensräumen, wie Abbaugruben und Industrieflächen vor. Immer häufiger wird jedoch auch von Beobachtungen in Kleingärten und anderen siedlungsnahen Bereichen berichtet.

Die ÖNSA ruft nun Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Beobachtungen von Wechselkröten zu melden. Es sollten möglichst genaue Angaben zum Fundort gemacht werden, beispielsweise in Form von Koordinaten oder der Markierung auf einer Karte. Um die Meldungen zweifelsfrei bestätigen zu können, ist auch ein Foto des Tieres nötig. Dabei dürfen die Kröten als streng geschützte Art aber in keinem Fall gestört werden.

Haben Sie eine Wechselkröte gesehen? Dann melden Sie den Fund mit genauem Standort an Valentin Dienst: valentin.dienst@NABU-niedersachsen.de, Telefon: 01590 4537738

Für den Erhalt und Schutz der Wechselkröte sind genaue Informationen zu ihrer Verbreitung sehr nützlich. Bürgerinnen und Bürger können hierzu durch ihre Mithilfe einen entscheidenden Beitrag leisten: So konnte im vergangenen Jahr aufgrund einer Meldung aus der Bevölkerung ein bis dato unentdecktes Vorkommen der Wechselkröte nachgewiesen werden.


mehr über das Projekt:

Wechselkröte - Foto: Gerold Vitzthum
Lebensraum für die Wechselkröte

Die seltene Wechselkröte hat ihr Winterquartier verlassen, um sich fortzupflanzen. Daher ruft die ÖNSA im Rahmen des NABU-Projektes „Schaffung von Lebensräumen für die gefährdete Wechselkröte“ erneut dazu auf, Beobachtungen von Wechselkröten zu melden. Mehr →

Neue Gewässer für die seltene Wechselkröte

Feuerwehr leistet Erste Hilfe für die Wechselkröte

Im Einsatz für Niedersachsens seltenste Amphibienart. - Foto: Reinhard Wagner

Im Einsatz für Niedersachsens seltenste Amphibienart: die Feuerwehr Offleben-Reinsdorf - Foto: Reinhard Wagner

12. Juli 2023-Zusammen mit der Feuerwehr Offleben-Reinsdorf konnte das Team der Ökologischen NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) wichtige Fortpflanzungsgewässer der Wechselkröte sichern. Die Feuerwehr Offleben-Reinsdorf leistete am Dienstagnachmittag Erste Hilfe für ein vom Austrocknen bedrohtes Wechselkröten-Biotop bei Offleben. Die Wechselkröte ist Niedersachsens bedrohteste Amphibienart und streng geschützt. Vorkommen gibt es nur noch in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel.

Wegen der extremen Hitze drohte das Gewässer bei Offleben auszutrocknen und damit hunderten kleiner Kaulquappen der Tod. Valentin Dienst von der Ökologischen NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) und der Vorsitzende des NABU Helmstedt, Reinhard Wagner, baten die Feuerwehr Offleben-Reinsdorf um Hilfe, die umgehend gewährt wurde. Mit einem Tanklösch-Fahrzeug brachte Ortsbrandmeister Mark Wesemann mehrere 100 Liter Wasser zu dem Wechselkröten-Biotop, in dem nun die Larven überleben können.

Im Rahmen des NABU-Projektes „Schaffung von Lebensräumen für die gefährdete Wechselkröte“ betreut die ÖNSA die letzten Vorkommensgebiete der vom Aussterben bedrohten Art in Niedersachsen und setzt verschiedene Maßnahmen zu ihrem Schutz um.


Nahaufnahme einer Kröte auf Steinen

Wissenswertes über die Wechselkröte

Ihr Name rührt von der Fähigkeit her, die Hautfärbung wechseln zu können, um sich damit rasch dem jeweiligen Untergrund anzupassen. Mit ihrer kontrastreich gefleckten Färbung zählt die Wechselkröte zu den attraktivsten, aufgrund drastischer Bestandsrückgänge aber auch zu den am stärksten bedrohten Amphibienarten Deutschlands.

Die wärmeliebende Steppenbewohnerin musste aufgrund starker Veränderungen in der Landnutzung inzwischen auf Ersatzlebensräume ausweichen: So ist sie heutzutage hauptsächlich an von Menschen geprägten, naturfernen Orten wie Kiesgruben, Tagebauen und Steinbrüchen zu finden.

Sie ist akut vom Aussterben bedroht und kommt in Niedersachsen nur noch an wenigen Standorten in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel vor.

ÖNSA schafft ein neues Gewässer für die Wechselkröte in Heiningen

Folienteichanlage - Foto: Nicole Feige

Mitarbeitende der Raulf Kies GmbH & Co. KG und der Ökologischen NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) legen Verstecke an einem neu geschaffenen Folienteich an, der dem Schutz der Wechselkröte dienen soll. - Foto: Nicole Feige

7. April 2022- Die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) greift in Zusammenarbeit mit der Raulf Kies GmbH & Co. KG auf dem Gelände des Kieswerks Heiningen der Wechselkröte unter die Arme. So haben Mitarbeitende des Kieswerks nach einer fachkundigen Schulung durch die ÖNSA in den letzten Jahren eigenständig kleine Wasserflächen angelegt, die als Laichplatz dienen können.

Die Maßnahmen wirken: Bereits letztes Jahr wurde hier Wechselkrötennachwuchs in den neu entstandenen Gewässer gefunden. In diesem Frühjahr wurde ein Folienteich angelegt, der das Wasser länger halten kann. Das Umfeld des Teiches wurde wechselkrötengerecht gestaltet: Durch Holzpaletten, Kiesaufschüttungen und Steinhaufen wurden Versteckmöglichkeiten geschaffen. Die Anlage des Teiches war ein Gemeinschaftsprojekt: Die ÖNSA besorgte die Teichfolie und beriet bei der Herrichtung, die Raulf Kies GmbH & Co. KG übernahm den Einbau.

„Wir sind außerordentlich froh, dass Naturschutz und Abbaubetrieb hier erneut Hand in Hand zusammenarbeiten und gemeinsamer Artenschutz betrieben werden kann. Nur auf diese Art und Weise können wir die seltenen Wechselkröte in Niedersachsen erhalten!“ betont Vincent Heinsohn, wissenschaftlicher Mitarbeiter der ÖNSA.

Janna von Pupka, Geschäftsführerin der Raulf Kies GmbH & Co. KG, erläutert: „Durch die Rohstoffgewinnung in unseren Betrieben verändern wir das Landschaftsbild. Das ist eine Chance, alternative Lebensräume für seltene Arten zu schaffen. Wir sind stolz, zwei der wenigen Wechselkrötenvorkommen in Niedersachsen beherbergen zu dürfen und erfolgreich unterstützen zu können. In Heiningen versuchen wir seit vielen Jahren verschiedene Amphibienarten zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr mit dem Folienteich ein neues, lang geplantes Gewässer an einem vielversprechenden Landstück anlegen konnten.“

Im Wechselkrötenschutz arbeitet die ÖNSA eng mit dem NABU Wolfenbüttel zusammen. Frisch aus dem Druck kommt der gemeinsame Flyer „Wechselkrötenschutz im eigenen Garten“, den man sich hier herunterladen kann.


ÖNSA schafft neue Gewässer und Lebensräume

Kröte auf Steinen

Wechselkröte - Foto: Ingo Ludwichowski

2. März 2021- Die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) ließ mehrere Stillgewässer auf einer Fläche bei Schöningen im Landkreis Helmstedt neu anlegen. Zielart war dabei die seltene Wechselkröte. Als Niedersachsens bedrohteste heimische Amphibienart ist die Wechselkröte akut vom Aussterben bedroht. Sie kommt in unserem Bundesland nur noch an wenigen Standorten in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel vor, u.a. bei Schöningen.

Hier waren mit der Zeit auf einer Fläche Gewässer zugeschwemmt und einige Bereiche so stark zugewachsen, dass sie für die Wechselkröte ungeeignet geworden sind. Daher ließ die ÖNSA mit Zustimmung und Unterstützung der Flächeneigentümerin in der letzten Woche die verschlammten Tümpel wieder als Lebensraum für die Wechselkröte herrichten und fünf weitere flache Stillgewässer unter Einsatz eines Baggers neu anlegen. Außerdem wurden einige Bereiche entbuscht und mit dem aufgeschichteten Schnittgut Versteckplätze für die Wechselkröte angelegt. Diese kommen auch anderen Arten wie Zauneidechse und Vögeln zugute. Die Maßnahme war im Rahmen des jährlichen Arbeitsplanes der ÖNSA vorgesehen und ist in Kooperation mit der Unteren Naturschutzbehörde Helmstedt umgesetzt worden.

Die Wechselkröte ist an einen sehr speziellen Lebensraum angepasst: Sie bevorzugt vegetationsfreie, flache und voll besonnte Gewässer, die im Spätsommer ruhig auch mal austrocken dürfen. Dadurch bleiben ihre Laichgewässer frei von Fressfeinden der Larven. Auch an den Landlebensraum hat sie spezielle Ansprüche. Als ursprüngliche Steppenbewohnerin bevorzugt sie auch bei uns nur spärlich bewachsene Flächen mit einem hohen Rohbodenanteil, grabbarem Boden und einigen Versteckplätzen.


Die Gewässer für die vom Aussterben bedrohte Wechselkröte werden angelegt. - Foto: Marieke Neßmann

Die Gewässer für die vom Aussterben bedrohte Wechselkröte werden angelegt. - Foto: Marieke Neßmann

Engagierte Flächenbesitzerin erhält viel Lob

Marieke Neßmann, Leiterin der ÖNSA, freut sich: „Es ist klasse, dass die Eigentümerin ihre Privatfläche zur Umsetzung der lebensraumverbessernden Maßnahmen zur Verfügung stellt und uns dabei so großartig unterstützt! Das ist schon etwas Besonderes.“ Die Eigentümerin, Nicole Fend, ist froh zum Artenschutz beitragen zu können: „Auf meiner Fläche kommen viele seltene Arten vor, so auch die Zauneidechse oder die Rohrweihe. Ich finde es schön, die Nutzung meiner Fläche mit einem nachhaltigen Schutz dieser Arten zu kombinieren.“

Fend hat keine Angst, dass ihre Fläche als Naturschutzgebiet ausgewiesen wird oder vor Restriktionen: „Die Wechselkröte braucht ja gerade die Nutzung, damit ihr Lebensraum so erhalten bleibt. Dass die Kröte bei mir vorkommt zeigt, dass sie sich hier wohlfühlt.“

Auch Stefan Niegel, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, ist zufrieden: „Das Engagement von Frau Fend ist wirklich bemerkenswert und ein tolles Beispiel für die Vereinbarkeit von Naturschutz und Landnutzung. Mithilfe von Kooperation und guter Zusammenarbeit wird es uns hoffentlich gelingen, die Wechselkröte vor dem Aussterben zu bewahren.“

Zufrieden begutachten Neßmann und Fend am vergangenen Dienstag das Ergebnis der Arbeiten, zu dem auch der besondere Einsatz der Baggerfirma beigetragen hat. Und schon wird über neue Ideen für weitere Maßnahmen zum Schutz der Wechselkröte gesprochen.


mehr über dieÖNSA:

Aller - Foto: Sylke Bischoff
Ökologische NABU-Station Aller/Oker

Die Ökologische NABU-Station Aller/Oker (ÖNSA) unterstützt im Rahmen einer Vor-Ort-Betreuung die Gebietsbetreuung im östlichen Niedersachsen. Mehr →

Kontakt:

Marieke Neßmann - Foto: Mareike Sonnenschein
Marieke Neßmann
Leiterin der NABU-Station E-Mail schreiben 01577 7784749
Linda Dack
Wissenschaftliche Mitarbeiterin E-Mail schreiben +49 159 04537723
Valentin Dienst - Foto: NABU Niedersachsen
Valentin Dienst
Projektleiter Wechselkrötenschutz E-Mail schreiben +49 159 04537738

Kontakt:

Ökologische NABU-Station Aller/Oker
Madamenweg 91
38120 Braunschweig
Telefon: +49 1577 7784749
Fax: +49 511 91105-40
www.oensa.de

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