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Senderschwan Nadeschda zurück im Emsland

Zwergschwan-Sichtungen melden

Bereits vor zwei Wochen wurden die ersten Zwergschwäne in Deutschland gesichtet; nun sind auch die ersten "Senderschwäne" zurück. Sie wurden für das Projekt Zwergschwan besendert, um mit den gewonnen Daten ein Schutzkonzept für die bedrohte Art zu erarbeiten.

Senderschwan Nadeschda - Foto: Hagen Hunker

Senderschwan Nadeschda - Foto: Hagen Hunker

8. November 2024- Etwa die Hälfte der nordwest-europäischen Zwergschwanpopulation fliegt jeden Winter nach Deutschland, um in den Niederungen und großen Flusstälern der Norddeutschen Tiefebene zu überwintern und Energie für den bevorstehenden Rückzug und die Brutzeit zu tanken. Die größten Rastbestände befinden sich in den drei nördlichen Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Im Sommer halten sich die Zwergschwäne in Sibirien auf.

Direkt von Lettland ins Emsland durchgeflogen ist Senderschwan Nadeschda (048T), sie erreichte am 3. November die dem Speicherbecken Geeste angeschlossenen Biotop-Flächen südlich von Meppen.

Weitere Senderschwäne in Deutschland

Freya (033T) war als erste zurück. Sie erreichte am 1. November abends die Westküste Schleswig-Holsteins, übernachtete am Bottschlotter See südlich von Niebüll und flog am Tag darauf bereits weiter nach Dänemark. Momentan hält sie sich nördlich von Esbjerg auf.

Lisa (019T) hat nach einem längeren Aufenthalt Öland am 30. Oktober verlassen und meldete sich am 2. November von der Schlei bei Schleswig. Deutschland wurde von ihr nur gequert, sie flog direkt weiter in die Niederlande und hält sich nun südlich des Ijsselmeers auf.

Am 3. November sind weiterhin zwei Schwäne aus Lettland in der Nähe von Rügen angekommen: Elisabeth (036T) meldete sich aus der Greifswalder Bucht und Hans (026T) von westlich der Insel. Mittlerweile ist Elisabeth durch Schleswig-Holstein gezogen und hält sich zurzeit an der dänischen Grenze auf. Auch Hans befindet sich inzwischen in Schleswig-Holstein, etwas östlich von Kiel.

Angekommen ist Schleswig-Holstein ist auch Bart (367E), wo er sich seit dem 4. November nordöstlich von Rendsburg aufhält. Steffen (360E) befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern nördlich von Schwerin. Ebenfalls schon ganz nah sind Maike (053T), und Karin (353E), diese meldeten sich zuletzt aus Polen, könnten also demnächst ebenfalls in Deutschland eintreffen.

Gesichtete Sendeschwäne können gemeldet werden

Das Zwergschwan-Projekt stellt eine Karte bereit, auf der Interessierte die Flugrouten der einzelnen Sendervögel nachverfolgen können: www.zwergschwan.de/karte-senderschwaene. Alle Interessierten sind eingeladen mitzumachen und gesichtete Zwergschwäne zu melden.


Zwergschwäne - arktische Gäste im winterlichen Norddeutschland


Über das Projekt

Das Michael-Otto-Institut im NABU (NABU/MOIN) ist Projektkoordinator. Die Mitarbeiter*innen übernehmen neben Organisation und Administration auch die Arbeit im Feld, Aufarbeitung und Analyse der Daten sowie die Öffentlichkeitsarbeit und erarbeiten am Ende einen bundesweiten Aktionsplan zum Schutz des Zwergschwans.

Die Naturschutzstiftung des Landkreis Emsland ist anteilig an der Projektfinanzierung beteiligt und stellt die Flächen für das neu geschaffene Schlafgewässer im Emsland (Niedersachsen). Es gibt weitere Projektbeteiligte. Finanziert wird das Projekt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, dem Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur sowie der Naturschutzstiftung des Landkreises Emslandes. Das Projekt wird auch durch ehrenamtliches Engagement unterstützt.


Zwergschwäne - Foto: Karl-Heinz Hass/www.naturgucker.de

Projekt Zwergschwan:

Wie lässt sich der Zwergschwan vom Singschwan und dem Höckerschwan unterscheiden? Eine Antwort auf diese Frage gibt die Projektwebsite. Hier lässt sich auch mehr über die Projektziele, die Flugrouten der besenderten Schwäne und aktuelle Veranstaltungen erfahren. Über die Website können zudem Sichtungen und Totfunde gemeldet werden.

Zur Projekt-Website

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