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Mit Bruterfolg in die Storchensaison

Wieder vereint!

Fliegender Weißstorch - Foto: Joachim Neumann

Fliegender Weißstorch (Symbolbild) - Foto: Joachim Neumann

8. Juli 2025 - Nachdem das Jungtier mit der Halsverletzung sich gut in einer Voliere auskuriert hatte, wurde es gestern Nachmittag auf die nach oben offene Storchenanlage gesetzt. Nach kurzer Zeit flog der junge Storch von dort auf das vertraute Schornsteinnest.

Heute landete erneut der unberingte Fremdstorch auf dem Nest und fing gleich an, in Richtung der ihn anbettelnden Jungstörche zu hacken. Diese hatten jedoch gelernt und flogen schnellstens davon. Gleich darauf landete auch die beringte Partnerin auf dem Nest. Eine Viertelstunde genossen beide den Schornsteinaufenthalt, dann kam Fridolin im Eiltempo auf das Nest zugeflogen. Sofort nahmen die beiden Fremdstörche Reißaus, ohne das es zu einer Kampfhandlung kam. Kurze Zeit später war die ganze Familie um Fridolin wieder auf dem Nest beisammen.


Storchen-Webcam:

Storchenfans können das Brutgeschehen im Nest von Fridolin und Mai live mitverfolgen.

Zur Webcam

Jungstörche durch unberingten Storch verletzt

29. Juni 2025 - Am 24. Juni landete ein adulter (unberingter) Weißstorch auf dem Nest von Fridolin und Mai. Die beiden Jungstörche legten sich im Nest ab. Leider fügte der Fremdstorch beiden Jungtieren Verletzungen im Kopf/Halsbereich bzw. in Stoßnähe zu. Der Versuch, die Jungstörche kurz darauf mit Hilfe der Feuerwehr Gifhorn zu bergen, war nicht erfolgreich, da beide abflogen. Sie drehten eine große Runde und flogen Richtung Viehmoor.

Am 25. Juni wurden beide Jungstörche wieder gesichtet. Einer flog vom Viehmoor aus "nach Hause" auf das Nest. Der andere hielt sich auf dem Acker hinter dem Gelände des Artenschutzzentrums auf und hatte schon Besuch von Fridolin. Am 27. Juni konnte der Jungstorch mit der Halsverletzung eingefangen und versorgt werden.

Inzwischen geht es beiden Jungstörchen eindeutig besser. Der Storch mit der Kopfverletzung (der sich im Nest befindet) hat seine Blutkruste auf dem Kopf durch den Regen und durch die Gefiederpflege seiner Mutter fast gänzlich verloren. Das Nestgeschwister, das sich in der Obhut des Artenschutzzentrums befindet, hat mächtigen Appetit und auch hier heilen die Wunden rasch.

Ende Juni unternahm der Jungstorch Schornstein einen Ausflug mit Vater Fridolin. Die Landung beim Anflug auf das Nest war noch sehr verbesserungswürdig, aber klappte. Beide Jungstörche fressen gut, sie werden durch die Elterntiere, bzw. durch das NABU-Artenschutzzentrum bestens versorgt.


Das erste Küken ist geschlüpft

Nachwuchs bei Fridolin und Mai - Foto: Bärbel Rogoschik

Nachwuchs bei Fridolin und Mai - Foto: Bärbel Rogoschik

23. April 2025- „Heute haben wir Eierschalen im Nest von Fridolin und Mai liegen sehen, das heißt der erste Jungstorch ist geschlüpft. Mit dem Bruch der Eierschale beginnt ein neuer Lebenszyklus – ein symbolträchtiger Moment, der die Bedeutung erfolgreicher Artenschutzarbeit unterstreicht“, sagt Bärbel Rogoschik, Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums. „Somit haben wir wieder pünktlich zum Storchenfest am 27. April Nachwuchs im Nest auf dem Schornstein.“

Seit vielen Jahren nistet das Storchenpaar auf dem Schornstein des Artenschutzzentrums in Leiferde und sorgt regelmäßig für Bruterfolge. Auch in diesem Jahr hoffen die Mitarbeitenden auf gesunden Nachwuchs. Die Wetterlage könnte dabei eine wichtige Rolle spielen: „Wir sind froh, dass es zuvor geregnet hat. Dadurch ist der Boden momentan etwas feucht und die Elterntiere finden hoffentlich reichlich Regenwürmer, um die Jungtiere damit zu versorgen“, berichtet Rogoschik.

Besucherinnen und Besucher des Storchenfestes können das Geschehen im Nest live verfolgen – entweder im Seminarraum bei Kaffee und Kuchen über einen Bildschirm oder mobil auf ihren eigenen Geräten.

Außer im prominenten Nest auf dem Schornstein wird auch in zwei weiteren Storchennestern auf dem Gelände gebrütet. Wie viele Jungstörche letztlich schlüpfen und groß werden, hängt maßgeblich von der Nahrungsverfügbarkeit ab.

Das Storchenpaar zeigt sich derweil routiniert bei der Jungenaufzucht: Fridolin, inzwischen über 20 Jahre alt, schafft weiteres Nistmaterial heran, während Mai fürsorglich in der Nestmulde sitzt, um die Eier und das frisch geschlüpfte Küken warm zu halten.

Zum Storchenfest sind alle herzlich eingeladen: „Wir freuen uns alle am Sonntag ab 11.00 Uhr auf das Storchenfest, hoffen auf gutes Wetter, zahlreiche Besucher und einen wunderschönen Tag zu Gunsten unserer Pfleglinge“, so Rogoschik abschließend.


Storch Fridolin kam pünktlich zum Valentinstag an

Fridolin und Mai im Storchennest - Foto: NABU Artenschutzzentrum Leiferde

Fridolin und Mai im Storchennest - Foto: NABU Artenschutzzentrum Leiferde

17. Februar 2025- Störchin Mai wartete bereits seit Ende Januar im gemeinsamen Nest in Leiferde auf ihren Partner Fridolin. Nun sind die beiden wieder vereint. Am 27. Januar traf bereits die Störchin Mai in Leiferde ein – so früh wie noch nie zuvor. Ohne ihren Partner Fridolin wurde es anscheinend langweilig für sie. „Da Warten nicht so ihr Ding ist, besuchte sie einige umliegende Storchennester, um sich dort mit weiteren Störchen zu treffen“, berichtet Bärbel Rogoschik, Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums. „Zwischendurch tauchte sie jedoch immer wieder in Leiferde auf.“

Am späten Nachmittag des Valentinstages, als Mai sich gerade nicht auf dem Schornsteinnest befand, kam endlich auch Fridolin an. Er stellte sich auf den Horst, klapperte, putzte sich und fing an, Äste im Nest zurechtzurücken und neue einzutragen. Interessanterweise kamen auch noch zwei weitere Störche, die ihren Horst auf dem Gelände des Zentrums haben, am selben Nachmittag an. Während diese beiden eher ruhig und erschöpft wirkten, war Fridolin sehr präsent, klapperte häufig und gab so seine Ankunft bekannt. Am Abend müssen sich Fridolin und Mai noch begegnet sein, denn am Samstagmorgen zeigte sich das gewohnte Bild von beiden auf dem Nest, unterbrochen von kurzen Paarungen.

Wer das Storchengeschehen im Nest verfolgen möchte, kann dies über die Webcam tun oder per Fernglas und Spektiv direkt vor Ort in Leiferde, zu den Öffnungszeiten des Zentrums (täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr).


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