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Vorlesen

Abschussgenehmigung für Wolf aus Friedeburger Rudel ist falsches Signal

Fachgerechter Herdenschutz auch für Rinderherden

Nach mehreren Wolfsrissen in den Landkreisen Wittmund und Friesland hat die Landesregierung am heutigen Mittwoch eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung für den Abschuss eines Wolfes aus dem Friedeburger Rudel erteilt.

Wolf hinter Birken (Symbolbild). - Foto: NABU/Heiko Anders

Wolf hinter Birken (Symbolbild). - Foto: NABU/Heiko Anders

14. September 2022- Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, sieht dass Vorgehen von niedersächsischem Umweltministerium und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) kritisch: „Die Tatsache, dass Rinderherden als grundsätzlich wehrhaft und geschützt eingestuft werden und dies bereits als zumutbare, wolfsabweisende Herdenschutzmaßnahme gilt, ist eine falsche Annahme. Die Biologie des Wolfes ist es, sich gerade kranke und schwache Huftiere auszusuchen, um diese als Nahrung zu nutzen. Dabei unterscheidet der Wolf nicht zwischen Wild- und Nutztier. Dazu gehören auch Rinder. Es ist daher absolut fahrlässig, Rinder nicht mit fachgerechten Herdenschutzmaßnahmen zu schützen.“

Nichts ist so wichtig wie der Herdenschutz

Die offizielle Nutztierrissstatistik Niedersachsens belegt, dass Schadensfälle vor allem dort auftreten, wo kein entsprechender Herdenschutz durchgeführt wurde. In Gegenden, in denen der Wolf länger präsent ist und in denen bereits seit längerem Herdenschutz betrieben wird, gehen die Risszahlen nachweislich zurück. Der Abschuss von Wölfen verringert die Zahl an Nutztierrissen dagegen nachweislich nicht – fachliche Studien haben gezeigt, dass der generelle Abschuss von Wölfen die Zahl an Nutztierrissen nur dann verringert, wenn die Art wieder ausgerottet wird.

„An flächendeckendem Herdenschutz in Wolfsgebieten führt kein Weg vorbei. Dieser ist die einzige, dauerhafte Lösung zum Schutz von Nutztieren. Die meisten bisherigen Nutztierrisse wären zu vermeiden gewesen, wenn auf die fachgerechte Umsetzung von Herdenschutzmaßnahmen gesetzt würde. Herdenschutz wirkt langfristig effizient und zahlt sich für Weidetierhaltungen und Wolf gleichermaßen aus, wie auch das NABU-Projekt ‚Herdenschutz Niedersachsen‘ erfolgreich zeigt“, bekräftigt der Landesvorsitzende.


mehr über das Herdenschutzprojekt:

Wolf - Foto: Heiko Anders

Projekt „Herdenschutz Niedersachsen“

Sicherung extensiver Weidetierhaltung in Niedersachsen

Das Projekt „Herdenschutz Niedersachsen“ des NABU Niedersachsen verfolgt das Ziel, Herdenschutzmaßnahmen und wolfsabweisenden Grundschutz unter Einbindung des Ehrenamts dort zu etablieren, wo es in der Fläche Niedersachsens notwendig ist. Mehr →

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