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Dem Trauerschnäpper helfen

Wer zu spät kommt, den bestraft die Meise

Selbst passionierten Vogelfreunden ist er zuweilen unbekannt – dabei führt er nicht nur ein besonders spannendes Leben, sondern gehört auch zu den guten Sängern: der Trauerschnäpper. Der kleine Vogel steckt jedoch in großen Nöten.

Trauerschnäpper - Foto: Thomas Möller/www.naturgucker.de

Trauerschnäpper - Foto: Thomas Möller/www.naturgucker.de

Er ist einer der großen Verlierer des sich beschleunigenden, menschgemachten Klimawandels. Deshalb ruft der NABU Niedersachsen dazu auf, wenigstens im Garten, im Park oder auf dem Friedhof für ihn tätig zu werden.

„Der Trauerschnäpper ist ein Langstreckenzieher“, erläutert Rüdiger Wohlers vom NABU Niedersachsen. „Er hat einen langen Weg in seine afrikanischen Winterquartiere zurückzulegen und ist meist erst Ende April, Anfang Mai wieder in unseren Breiten anzutreffen. Und genau diese Überlebensstrategie früherer Zeiten wird ihm zum Verhängnis.“

Denn im Gegensatz zu vielen Kurzstreckenziehern, die aufgrund der durch den Klimawandel höheren Temperaturen früher zurückkommen oder gar gleich in unseren Regionen bleiben, kann er sich nicht so ohne Weiteres früher auf den Weg machen. Die Folge: Da sich hierzulande durch die höheren Temperaturen auch Insekten schneller und früher entwickeln, fehlen ihm diese, wenn er zurückkommt. Nahrungsmangel ist die Folge. „Er hat es auch aus einem weiteren Grund besonders schwer“, berichtet Wohlers. „Denn wenn er zurückkehrt, sind seine Brutplätze in der Regel bereits besetzt.“

Trauerschnäpper gehören zu den Höhlenbrütern. In der freien Landschaft brüten sie gern in Spechthöhlen, sie konkurrieren also mit Meisen und viele andere Höhlenbrüter um die Wohnungen für den Nachwuchs. Ihre bevorzugten Lebensräume sind Mischwälder, aber nach und nach sind sie auch dem Menschen in die urbaneren Räume gefolgt. So brüten sie inzwischen auch an Stellen, wo sich älterer Baumbestand findet, etwa in Parks, an den Rändern von Schulhöfen und Sportstätten, in Grünanlagen, auf alten Friedhöfen und besonders gern in alten Obstbaumbeständen.

Deshalb sollten Vogelfreunde, die im Garten oder anderswo etwas für den Trauerschnäpper tun wollen, aktiv werden und Trauerschnäpper-Nistkästen aufhängen!


Trauerschnäpper-Nistkästen

Trauerschnäpper  an einem Nistkasten.- Foto: Andrea Graupner

Trauerschnäpper an einem Nistkasten.- Foto: Andrea Graupner

Trauerschnäper benötigen Nistkästen mit dem gleichen Einflugloch-Durchmesser wie Kohlmeisen, nämlich 32 Millimeter. Will man den Einzug von Meisen verhindern, kann man sich mit einem Trick behelfen: Es sollten Meisenkästen in einer solchen Dichte angebracht werden, dass sie für die Reviergröße der Kohlmeise zu eng hängen. Die Folge: Diese Kästen werden somit von den Kohlmeisen bis auf einen nicht angenommen – einer jedoch von den rückkehrenden Trauerschnäppern. Die Nistkästen können mit etwas Geschick aus Holz selbst gebaut werden oder sind im Handel, gefertigt aus dem witterungsbeständigen Material Holzbeton, erhältlich. Es handelt sich dabei um den bekannten Kohlmeisenkasten.

Wer dem Trauerschnäpper im Garten und darüber hinaus eine Heimat zu geben helfen möchte, sollte heimische Bäume – vor allem alte, höheren Obstbaumsorte – pflanzen.

Infopaket bestellen:
Der NABU Niedersachsen hat dafür ein kleines Info-Paket zusammengestellt. Es enthält die Farbbroschüre „Vögel im Garten“, ein Info-Blatt zum Trauerschnäpper und die umfangreiche Bauplansammlung zu Nisthilfen aller Art. Es kann angefordert werden gegen Einsendung eines 5-Euro-Scheins beim NABU Niedersachsen, Stichwort „Vögel im Garten“, Alleestr. 36, 30167 Hannover.


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