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Hautflügler

Von Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen

Eine große Vielfalt bietet das Erscheinungsbild der Hautflügler: Wespen Bienen und Ameisen wie z.B. Grabwespen, Hummeln, Schlupfwespen, Gallwespen, Kuckucksbienen oder Blattwespen gehören dazu. Den Namen Hautflügler (Hymenoptera) hat die Gruppe wegen ihrer meist häutigen, durchscheinenden Flügel, die in der Ruhestellung über dem Hinterleib zusammengelegt werden. Libellen und Fliegen haben auch durchscheinende Flügel, gehören aber nicht in diese Gruppe.

Die Körperlängen der Hautflügler erreichen Werte zwischen 0,025 und 7 cm. Ein Riesenflieger ist eine südamerikanische Wegwespe mit maximaler Flügelspannweite von 10 cm. Zu den Hautflüglern gehören jedoch auch ganz kleine, geflügelte Insekten, die eine Spannweite von nur 1 mm haben.


So können Sie helfen:

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    Zuckerlösung und Nistkästen für Ihre Majestät 

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    Hilfe für Hautflügler: Unterkunft

    Nisthilfen für Hautflügler sind einfach und auf verschiedene Weise herzustellen. Die unterschiedlichen Nisthilfen kann man als Nistkastenwand kombinieren. Mehr →

  • Wildbiene an Gelbstern - Foto: Helge May

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    Kräuterbeet, Stauden und Hummeltopf: Wir zeigen Ihnen, was Sie in Garten und auf dem Balkon für Biene und Hummel tun können. Mehr →

Ackerhummelkönigin - Foto: Helge May

Ackerhummelkönigin - Foto: Helge May

Gemeinsam statt einsam

Die Mundwerkzeuge der Hautflügler sind meistens vom leckend-saugenden Grundtyp, z.B. bei Bienen und Hummeln, der vom kauenden Grundtyp z.B. der Wespen und Ameisen abgeleitet wurde. Die Fühler dienen dem Geruchsinn und bei Ameisen auch dem Tastsinn. Der Stachel dient bei vielen Arten als Wehrstachel, bei einigen Arten ist er in einen Legestachel umgewandelt.

Eine Fülle von Lebensformen hat die Gruppe hervorgebracht. Nach dem Motto "Gemeinsam statt einsam" leben einige Arten wie die Honigbiene, Hummeln oder Ameisen als staatenbildende Insekten zusammen. Viele Arten, wie z.B. Sandbienen, leben solitär, d.h. sie sind Einzelgänger. Unter den meisten Arten ist eine parasitische Lebensweise verbreitet. Manche Arten wie Blattwespen fressen Pflanzenteile. Alle Arten ernähren sich von Produkten der Pflanzen, wie z.B. Nektar. Die Larven der Faltenwespen fressen andere Insekten, die Larven der Wegwespen werden z.B. mit Spinnentieren gefüttert.

Wildbienen

Der Wert der Wildbienen wird oft unterschätzt. Wissenschaftliche Studien zeigen beispielsweise, dass Wildbienen Kirschbäume und Rapspflanzen viel effektiver bestäuben als Honigbienen. Und um einen Hektar Apfelbäume zu bestäuben, müssen mindestens 100.000 Honigbienenarbeiterinnen anrücken, die Gehörnte Mauerbiene jedoch schafft dies mit nur 400-600 Arbeiterinnen. Wildbienen sind auch dann aktiv, wenn es den Honigbienen zu kalt ist: Sie fliegen bei geringerer Sonneneinstrahlung und bei niedrigeren Temperaturen. Zudem gibt es Pflanzen, wie den Rotklee oder die Luzerne, die ausschließlich von Wildbienen bestäubt werden und daher auf ihre Arbeit angewiesen sind.

Hummeln spielen für die Bestäubung von Tomaten eine große Rolle. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde, beziffert die jährliche Bestäuberleistung von Hummeln an Feldfrüchten mit einem Wert von mehr als 15 Milliarden Dollar für die US-Wirtschaft.

Doch Wildbienen sind nicht nur für die Landwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Sie tragen auch zur Bestäubung und Vermehrung von Wildpflanzen bei, was die bunte Vielfalt auf unseren Wiesen fördert. Diese blühenden Wiesen bieten wiederum zahlreichen anderen Tierarten Nahrung und Lebensraum.

In Deutschland gibt es über 600 Wildbienenarten, aber nur etwa ein Drittel davon ist als ungefährdet eingestuft. Dabei sind Wildbienen in Deutschland gesetzlich besonders geschützt. Die Gefährdungsursachen sind vielfältig:An erster Stelle stehen der Verlust von Lebensräumen, intensive Landnutzung, fehlendes Nahrungsangebot, das Fehlen eng vernetzter Kleinstrukturen und der Einsatz von Pestiziden.


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