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Nature Restoration Law

Umfrage zeigt: Menschen in Niedersachsen wollen mehr politischen Umsetzungswillen zum Schutz der Natur

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Menschen in Niedersachsen befürworten parteiübergreifend (87%) das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur und wünschen sich darüber hinaus (74%) einen stärkeren politischen Umsetzungswillen.

Sonnenuntergang spiegelt sich in den Gewässern des Hochmoors

Hochmoor Theikenmeer - Foto: Andreas Schüring

14. Oktober 2025 - „Wenn 88 Prozent der Menschen in Niedersachsen fordern, dass Natur endlich wiederhergestellt wird, dann ist das kein Stimmungsbild – das ist ein klarer Handlungsauftrag an die Politik“, sagt Lamin Neffati, Pressesprecher des NABU Niedersachsen. „Die Erwartungen der Bevölkerung sind klar. Jetzt braucht es den politischen Willen, diesen Auftrag verantwortungsvoll umzusetzen.“

Die Menschen in Niedersachsen befürworten parteiübergreifend mit überragender Mehrheit (87%) das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur und wünschen sich darüber hinaus mit einer deutlichen Mehrheit von etwa drei Vierteln (74%) einen stärkeren politischen Umsetzungswillen. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage, die im Auftrag des NABU vom Umfrageinstitut Civey durchgeführt wurde.

Bundesweit liegt bei den Anhänger*innen der Regierungsparteien CDU/CSU und SPD die Zustimmung zum Gesetz zur Wiederherstellung der Natur bei etwa 90 Prozent, nur noch übertroffen von der Zustimmung bei den Anhänger*innen der Grünen und der Linken.

„Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Die Menschen in Niedersachsen wollen, dass jetzt gehandelt wird“, betont Neffati. „Sie fordern klare politische Schritte, um unsere Natur zu schützen und verlorene Lebensräume zurückzugewinnen.“ Das Gesetz setzt dafür zum ersten Mal einen rechtlich bindenden Rahmen, um dem anhaltenden Verlust der Natur Einhalt zu gebieten. „Dieser Auftrag aus der Bevölkerung ist unmissverständlich. Die Politik ist jetzt gefordert, den Willen der Bevölkerung ernst zu nehmen und die Umsetzung in Niedersachsen entschlossen voranzutreiben. Aufschieben wäre ein fatales Signal – denn die Menschen wollen Ergebnisse, keine Ausreden“, so Neffati weiter.

Moorwiedervernässung ist Klimaschutz

Die überwältigende Mehrheit von 88% (in Niedersachsen) gab an, dass es ihnen wichtig sei, dass in Deutschland Maßnahmen ergriffen werden, um Natur langfristig zu erhalten oder wiederherzustellen. Auch für die Lebensqualität in der Region spielt Natur aus Sicht der Menschen eine zentrale Rolle, und zwar sowohl auf dem Land als auch in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte: Rund 95 Prozent der Befragten gaben an, die Natur sei für ihre Lebensqualität wichtig.

Bei den Sorgen vor Folgen des Klimawandels zeigt sich ein vielfältigeres Bild. Auf die Frage, welche Folgen des Klimawandels den Menschen Sorgen machen, nannten die Befragten in Niedersachsen am häufigsten Trockenheit/Dürre, gefolgt von Hitze und Starkregen. Der NABU Niedersachsen setzt sich daher dafür ein, dass weitere ökologisch wertvolle Flächen als Schutzgebiete ausgewiesen werden. „Unsere Moore, Wälder und Auenlandschaften sind natürliche CO₂-Senken und leisten einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Das Nature Restoration Law bietet die Chance, diese unter Druck geratenen Ökosysteme wieder in Stand zu setzen, ihre biologische Vielfalt zu sichern und dadurch den Klimaschutz voranzubringen“, betont Neffati. Mit diesen Maßnahmen wird nicht nur der Schutz des Klimas und der Artenvielfalt gestärkt, sondern es wird auch den Sorgen vieler Menschen in Niedersachsen vor zunehmender Trockenheit, Hitze und Extremwetterereignissen begegnet. Wiederhergestellte Natur ist dabei der beste Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise, denn: Intakte Ökosysteme speichern nicht nur Kohlenstoff, sondern helfen, den Landeswasserhaushalt zu regulieren.

Hintergrund:
Die EU-Mitgliedsländer haben sich 2024 mit einem EU-weiten Gesetz darauf geeinigt, zerstörte Natur wiederherzustellen. Die Erreichung dieser Ziele erfordert die vorrausschauende Planung von Wiederherstellungsmaßnahmen. Dafür erstellen Bund und Länder aktuell gemeinsam einen nationalen Wiederherstellungsplan. In diesem tragen sie Wiederherstellungsmaßnahmen, wie die Anpassung oder bessere Durchsetzung von Gesetzen, Aktionspläne, förderpolitische Instrumente oder auch konkrete Projekte ein. Die Hauptverantwortung für die Auswahl und Umsetzung dieser Maßnahmen liegt in den Bundesländern, denn sie können regional maßgeschneiderte Lösungen finden.

Zur Befragung:
Die Befragung wurde vom 4. bis 13. September 2025 vom Umfrageinstitut Civey im Auftrag des NABU durchgeführt. An der repräsentativen Stichprobe nahmen über 5 000 Bundesbürger*innen ab 18 Jahren teil, bei den Fragen mit Ergebnissen auf Landkreisebene sogar 10.000. Alle Daten wurden mit verifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhoben.

>>Zur detaillierten Zusammenfassung der Umfrageergebnisse


Nature Restoration Law tritt in Kraft

Eine Chance für die Natur in Niedersachsen

Naturschatz in Niedersachsen: Das Hochmoor Theikenmeer. - Foto: Andreas Schüring

Naturschatz in Niedersachsen: Das Hochmoor Theikenmeer. - Foto: Andreas Schüring

16. August 2024 - Das Nature Restoration Law soll Ökosysteme wie Moore, Wälder und Auen wieder in einen guten Zustand bringen und eine Trendwende beim Artenschwund einleiten. Inmitten der Natur- und Klimakrise weckt der Start des Gesetzes große Hoffnungen. Dazu Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen: „Niedersachsen muss sich endlich an das europäische Naturschutzrecht halten. Die Anforderungen der FFH-Richtlinie müssen erfüllt und die Natura 2000-Gebiete ausgewiesen werden. Hierzu wurde Deutschland bereits vom EuGH verurteilt, so dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wir fordern verbindliche, gebietsspezifische Erhaltungs- und Entwicklungsziele für die niedersächsischen Schutzgebiete, ein aktives Management und ein transparentes Monitoring. Nur so kann der Schutz unserer Lebensräume und Arten regional messbar gemacht werden.“

Der NABU Niedersachsen setzt sich zudem dafür ein, dass weitere ökologisch wertvolle Flächen als Schutzgebiete ausgewiesen werden. „Unsere Moore, Wälder und Auenlandschaften sind natürliche CO2-Senken und leisten einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Mit dem Inkrafttreten des Nature Restoration Law haben wir jetzt die einmalige Chance, diese unter Druck geratenen Ökosysteme wieder in Stand zu setzen, ihre biologische Vielfalt zu sichern und dadurch den Klimaschutz voranzubringen“, betont Buschmann.


NABU erleichtert über die Entscheidung für das Nature Restauration Law

27. Februar 2024- Das Europäische Parlament hat heute mehrheitlich dem im Trilog erzielten Kompromiss zum Nature Restoration Law zugestimmt. Jetzt müssen nur noch die EU-Mitgliedsstaaten im Rat zustimmen, dann ist der Weg frei für ein weltweit einmaliges Gesetz zur Wiederherstellung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen zeigt sich erleichtert über diese Entscheidung: „Ein erster Schritt in Richtung ökologische Sicherheit ist gemacht. Von dem einst starken Green Deal von der Leyens ist immerhin das Nature Restauration Law übriggeblieben. Das Europäische Parlament hat heute mehrheitlich dem im Trilog erzielten Kompromiss zum Nature Restoration Law zugestimmt. Aber es müssen weitere Schritte folgen, um gesunde, intakte Ökosysteme zu sichern.“

Jetzt ist auch das Land Niedersachsen gefragt, EU-Naturschutzrecht einzuhalten. Das Land hinkt hinterher und hat seine Auflagen im Rahmen der FFH-Richtlinie und der auszuweisenden Natura-2000-Gebiete noch immer nicht erfüllt. Deutschland wurde dafür bereits vom EuGH schuldig gesprochen. „Wir fordern für die niedersächsischen Schutzgebiete verbindliche und gebietsspezifische Erhaltungs- sowie Entwicklungsziele, ein aktives Management wie auch ein transparentes Monitoring, damit der Schutz der Lebensräume und Arten zumindest regional messbar wird“, betont der NABU-Landesvorsitzende. „Es müssen darüber hinaus weitere, ökologisch hochwertige Flächen wie Moore, Wälder und Auenlandschaften, die als natürliche CO2-Senken aktiv zum Klimaschutz beitragen, als Schutzgebiete ausgewiesen werden. Eine bessere Vernetzung dieser Gebiete ist zudem enorm wichtig.“


Nature Restoration Law nimmt letzte Hürde

NABU Niedersachsen begrüßt die endgültige Zustimmung des Europäischen Rates

17. Juni 2024 - Der Europäische Rat hat heute dem Nature Restoration Law endgültig zugestimmt, wodurch dieses weltweit einzigartige Gesetz zur Wiederherstellung unserer natürlichen Lebensgrundlagen nun Realität wird. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, begrüßt diese historische Entscheidung: „Die Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hat - gegen viele Widerstände - ein wichtiges Gesetz verabschiedet. Nur intakte Ökosysteme versorgen uns nachhaltig mit natürlichen Ressourcen. Das ist ein Erfolg für Natur und Demokratie! Es ist erfreulich, dass zumindest dieses Kernstück von von der Leyens Green Deal umgesetzt wurde. Auf diesem Erfolg dürfen wir uns aber nicht ausruhen."

Notwendigkeit einer nationalen Umsetzung

Eine ambitionierte Umsetzung auf nationaler Ebene ist notwendig, damit das Nature Restauration Law in Deutschland ein Erfolg wird. Dr. Buschmann hebt hervor, dass nun auch Niedersachsen in der Pflicht steht, seine Verpflichtungen umzusetzen: „Unser Bundesland muss endlich das EU-Naturschutzrecht einhalten. Die Anforderungen der FFH-Richtlinie müssen erfüllt und die Natura-2000-Gebiete ausgewiesen werden. Deutschland wurde hierfür bereits vom EuGH verurteilt, weshalb dringend Handlungsbedarf besteht. Wir fordern verbindliche, gebietsspezifische Erhaltungs- und Entwicklungsziele für niedersächsische Schutzgebiete, ein aktives Management und ein transparentes Monitoring. Nur so kann der Schutz unserer Lebensräume und Arten regional messbar gemacht werden.“

Ausweisung zusätzlicher Schutzgebiete

Der NABU Niedersachsen setzt sich zudem dafür ein, dass weitere ökologisch wertvolle Flächen als Schutzgebiete ausgewiesen werden: „Es ist notwendig, mehr Gebiete, die als natürliche CO2-Senken zum Klimaschutz beitragen, zu schützen – darunter Moore, Wälder und Auenlandschaften. Eine bessere Vernetzung dieser Gebiete ist unerlässlich, um die biologische Vielfalt zu sichern und den Klimaschutz voranzutreiben.“

Mit der endgültigen Zustimmung des Nature Restoration Law durch den Europäischen Rat wurde ein bedeutender Schritt für den Naturschutz in Europa und darüber hinaus gemacht. Nun liegt es an den Mitgliedstaaten, diese Vorgaben konsequent umzusetzen und damit die Grundlage für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu schaffen. Das heutige Ja zur Wiederherstellung unserer Natur muss auch den frisch gewählten Abgeordneten im Europaparlament nun neuen Aufwind geben.


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